#AlarmstufeRot


Wir sind das Bündnis der einflussreichsten Initiativen und Verbände der deutschen Veranstaltungswirtschaft.
 

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Dekorativer HintergrundDekorativer Hintergrund

Wir sind der sechstgrößte Wirtschaftszweig Deutschlands mit 130,0 Mrd. Euro Umsatz und über 1,0 Mio. Beschäftigten.

An unserer 1. Protestaktion „Night of Light 2020“ waren über 40.000 Mitwirkende aus mehr als 8.000 Unternehmen  beteiligt, um mehr als 9.000 Bauwerke in rotes Licht zu tauchen. Von wirtschaftsbezogenen Veranstaltungen, über Kulturereignisse bis hin zu Sportanlässen: Die Veranstaltungswirtschaft muss vor dem Untergang gerettet werden. Die Regierung muss handeln. Jetzt.

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Der Wirtschaftszweig der Veranstaltungs­wirtschaft

Die Veranstaltungswirtschaft finanziert als Veranstalter im Auftrag der deutschen Wirtschaft, der Kultur- und Sportbranche sowie des Privatsektors unterschiedlichste Veranstaltungsformate und ein differenziertes System von hochspezialisierten Dienstleistungsunternehmen aus technischen, handwerklichen, künstlerischen und personalwirtschaftlichen Berufszweigen. Insgesamt vereint die Veranstaltungswirtschaft eine große Anzahl unterschiedlicher Berufssparten unter Ihrem Dach:

Eventagentur I Veranstaltungstechnik I Konzert- & Bookingagentur I Zeltbau I Konzertveranstalter I Messebau I Handel I Non-Food-Catering I Künstler & Content I Spedition I Redner & Moderatoren I Security I Personal I Logistik I Infrastruktur I Veranstaltungsgastronomie & Catering I Dekoration I Bühnenbau I Location-Betrieb I Schausteller I Messeveranstalter

 

 

Deutschlands sechstgrößter Wirtschaftszweig steht vor dem Kollaps!

Die Lage in der Veranstaltungswirtschaft ist mittlerweile als hoch dramatisch  zu bezeichnen. Die Veranstaltungswirtschaft ist am längsten vom Corona-Lockdown betroffen und mittlerweile seit sieben Monaten ohne Umsätze. Das von der Regierung verhängte Veranstaltungsverbot entspricht einem Berufsverbot. Dem sechstgrößten Wirtschaftszweig Deutschlands mit 130,0 Mrd. Euro Umsatz und 1,0 Mio. Beschäftigte ist seit Beginn der COVID-19-Krise faktisch jede Arbeitsgrundlage entzogen worden.

Rechnet man die wesentlichen Teil- und Zuliefermärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie den Peripherieumsatz hinzu, den die Veranstaltungswirtschaft z.B. durch Umsätze in Hotellerie, Nah- und Fernverkehr, Gastronomie oder Einzelhandel insgesamt generiert, dann sind in Deutschland die Jobs von knapp 1,9 Mio. Beschäftigten in über 300.000 Betrieben in Gefahr, die insgesamt veranstaltungsbezogene Ausgaben von 264,1 Mrd. Euro p. a. generieren und damit 151,47 Mrd. Euro p. a. zum Bruttoinlandsprodukt beitragen.

Wir fordern die Regierung auf, ihr gegebenenes Versprechen einzulösen!

„Wir gehen in die Vollen, um auch den Kleinstunternehmen und Solo-Selbständigen unter die Arme zu greifen.“ 27.03.2020 Bundespressekonferenz

Olaf Scholz, Bundesfinanzminister

„Die Botschaft an all die vielen mittelständischen Unternehmen im Messe- und Gastronomiebereich ist: Wir lassen euch nicht im Stich. Wir werden euch helfen, diese schwere Zeit zu überbrücken.“ 08.03.2020 DPA

Peter Altmaier, Bundeswirtschaftsminister

Die Pleitewelle in der Veranstaltungswirtschaft muss gestoppt werden!

Wir benötigen in unserer unverschuldeten existenziellen Not dringend Hilfen, um zu überleben. Wir haben Lösungen erarbeitet, wie diese Hilfen aussehen können. Im Detail halten wir die folgenden sechs Maßnahmen für sinnvoll und zielführend, um die Veranstaltungswirtschaft und damit tausende Unternehmen sowie Millionen Jobs zu retten.

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Chronologie
Chronologie

30.10.2020 - Alster in Flammen
Demonstration in Hamburg, in Kooperation mit #AlarmstufeRot
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28.10.2020 - zweite Grossdemonstration in Berlin
Erneuter Aufruf zu echten Hilfen.
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11.10.2020 - Online-Talk mit Aljoscha Höhn
Talk zu Zwischenergebnissen und Entwicklungen von AlarmstufeRot
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21.09.2020 - Beginn des Rettungsdialogs
Erste Sitzung von Vertretern der Regierung und der Veranstaltungswirtschaft.
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09.09.2020 - erste Grossdemonstration in Berlin
Lautstarke Begrüßung der Bundestagsabgeordneten aus der Sommerpause.
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ab dem 05.08.2020 im August - Landesdemonstrationen 
Jeden Mittwoch finden Landesdemonstrationen vor den Wirtschaftsministerien der Länder statt.
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17.07.2020 - Back to Live 2.0
Musterveranstaltung zur Anwendung von PCR-Schnelltests. Teilnehmer ohne COVID-19 können auf Mund-Nasen-Schutz und Abstandregeln verzichten. [BEHÖRDLICH UNTERSAGT]
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22.06.2020 - Night of Light
#AlarmstufeRot. Über 9.000 Locations erstrahlen in Rot. Sie setzen ein flammendes Zeichen für eine Branche in Not.
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15.06.2020 - Relevanz der Veranstaltungswirtschaft nachgewiesen
„RIFEL-Metastudie zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Veranstaltungsbranche"
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08.06.2020 - Back to Live 1.0
Veranstaltungen sind wieder möglich. Sicher und schön. Musterveranstaltung in der Fredenhagenhalle Offenbach.
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15.05.2020 - Kundgebung der Kulturschaffenden
Kulturschaffende machen auf ihre Not auf dem Roncalliplatz in Köln aufmerksam.

08.05.2020 - Veranstaltungswirtschaft erarbeitet zweite Handlungsempfehlung
„Handlungsempfehlung zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft"
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28.04.2020 - Veranstaltungswirtschaft erarbeitet erste Handlungsempfehlung
„Veranstaltungssicherheit im Kontext von COVID-19"
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An unserer bundesweiten Protestaktion Night of Light 2020 haben sich über 40.000 Mitwirkende aus mehr als  8.000 Unternehmen beteiligt.

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Folge uns!
Die Veranstaltungsbranche braucht dringend eine Perspektive! Ohne sofortige Unterstützungsmaßnahmen und finanziellen Ausgleich wird es den sechsgrößten Wirtschaftszweig mit über 1 Million Arbeitsplätzen nicht mehr geben. Konkrete Vorschläge liegen seit Monaten auf dem Tisch, nun muss endlich gehandelt werden!
Christian Seidenstücker
CEO Joke Event AG,
Initiator Back to live
Die deutsche Veranstaltungswirtschaft spielt in der absoluten Weltspitze. Wenn wir verhindern wollen, dass eine gesamte Branche kollabiert und verschwindet, müssen wir jetzt gemeinsam dafür kämpfen, dass uns durch gezielte Zuschüsse geholfen wird.
Nico Ubenauf
CEO satis&fy AG,
Initiator Back to live
Zum Schutze der Bevölkerung gehen wir jeden notwendigen Weg der Regierung mit, brauchen im Ausgleich aber den wirtschaftlichen Auffang durch die Regierung. Da dieser fehlt, werden wir in die Insolvenzen getrieben. Ein eigenes Rettungspaket für unsere Wirtschaft ist zum Erhalt der gesamten Wertschöpfungskette unumgänglich!
Sandra Beckmann
Inhaberin Event Kombinat,
Initiatorin der Initiative für die Veranstaltungswirtschaft
Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen.
Art 14 (3), Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Das Ende des Sommers erlebt die Veranstaltungswirtschaft nicht mehr! Die aktuellen Auflagen und Restriktionen machen die wirtschaftliche Durchführung von Veranstaltungen quasi unmöglich. Rien ne va plus – nichts geht mehr!
Tom Koperek
Vorstand LK AG,
Initiator Night of Light 2020
Nach über 4 Monaten Stillstand wird immer klarer, dass die Veranstaltungswirtschaft noch deutlich länger massiv durch das Coronavirus eingeschränkt bleiben wird. Leider blockieren die EU-Beihilferegelungen bisher für uns jegliche Unterstützung durch notwendige Überbrückungshilfen. Hier muss jetzt dringend etwas passieren!
Alexander Ostermaier
Geschäftsführer Neumann&Müller GmbH & Co. KG,
Initiator jetzt sonst
Wir kämpfen täglich um die Existenz und um Arbeitsplätze. Wir haben alle Maßnahmen mitgetragen. Wir haben Handlungsempfehlungen geschrieben. Doch alles, was von der Regierung kam, führt in den Kollaps. Das ist extrem enttäuschend. Wir müssen nun alle Kräfte und Aktionen bündeln, um die Regierung zu wirkungsvollen Rettungsmaßnahmen zu bewegen!
Christian Eichenberger
CEO Party Rent Group AG,
Initiator Back to Live
Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.
Art 12 (1), Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Außerordentliche Situationen erfordern außerordentliche Maßnahmen. Genau solche wie "Alarmstufe Rot", Als branchenweiter Zusammenschluss aus Initiativen und Verbänden werden wir den fachlichen Krisendialog mit der Politik ebenso verstärken, wie den weithin sicht- und hörbaren Protest. Hinter uns wissen wir zehntausende Selbständige und Unternehmen sowie fast 1 Mio. Arbeitnehmer*innen, deren Existenzen auf dem Spiel stehen. Viele Gründe also, um weiter zu kämpfen ...
Jörn Huber & Jan Kalbfleisch
FAMAB Kommunikationsverband e.V.
Die Veranstaltungsbranche ist unverschuldet von der Corona-Pandemie besonders schwer getroffen worden. Wir fordern deshalb von der Politik u.a. einen ordentlich gestalteten Verlustrücktrag für mehr Liquidität und Eigenkapitalverbesserung, um das Überleben von Unternehmen zu sichern und Investitionen zu ermöglichen.
Rainer Schwarz & Dr. Matthias Leder
IHK Gießen-Friedberg
Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
Art 8 (1), Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Unser Umsatzrückgang liegt weiterhin bei ca. 85% und es ist nicht abzusehen, wann wir wieder in einen annähernd normalen Betrieb übergehen können. Wir werden damit am längsten von der Krise betroffen sein. Die Verlängerung der Kurzarbeit auf 24 Monate, die weitere Übernahme des Sozialversicherungsanteils sowie direkte Zuschüsse als Investition sind die allerwichtigsten Maßnahmen, die jetzt notwendig sind. Sonst wird es drastische Auswirkungen auch auf die Gesamtwirtschaft ergeben.
Jesko Purmann
Geschäftsführer AMBION GmbH

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